Tipps zur Krebsvorsorge

26.02.2013 veröffentlicht von Dr. Johanna Ullmann

Die Naturmedizin kann die Schulmedizin sinnvoll unterstützen und wir können mit gesunden Hausmitteln in der Vorbeugung tätig werden als auch im Krankheitsfall. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass Roter Bete-Saft zum Beispiel eine bestimmte krebshemmende Wirkungen hat , aber heilen kann er nicht. Aber es ist wichtig zu wissen, wie Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln als gesunde Hausmittel mithelfen können, die Krebsgefahr zu vermindern oder die Behandlung positiv zu unterstützen. Im folgenden sind einige Tipps aufgeführt.

  • Trinken Sie zwei bis drei Tassen Grünen Tee pro Tag. Aus dem Institut für Tumorbiologie in Wie kommt die Nachricht: “Grüner Tee kann die Metastasen-Bildung bremsen.”
  • Der regelmäßige Genuß von Sauerkraut kann das Krebsrisiko senken. Finnische Wissenschaftler haben entdeckt, daß bei der Vergärung des Sauerkrauts Isothiocyanate gebildet werden die krebshemmend wirken.
  • Essen Sie regelmäßig Honig. Amerikanische Wissensxhaftler haben herausgefunden, daß sich nach dem Genuß von Honig mehr Antioxidantien im Blut befinden. Die schützen unsere Zellen vor aggressiven, krebserregenden Umwelt-Schadstoffen.
  • Der Genuß von roten, reifen Tomaten hilft gegen Krebserreger aus der Nahrung. Wenn Sie geräucherten oder gepökelten Speck erhitzen, bilden sich krebserregende Nitrosamine. Die Tomaten enthalten Lycopin. Das bremst die Umwandlung von Nitraten und Nitriten in die Nitrosamine.
  • Noch stärker helfen die Wirkstoffe der Tomaten, wenn die Früchte erhitzt wurden. Also in Tomatensuppe oder in selbstgemachter Tomatensoße.
  • Trinken Sie sehr viel Wasser um das Risiko von Blasenkrebs zu senken. Eine Studie an der Harvard University in Boston hat ergeben, daß sich dieses Risiko um 50% senkt, wenn man statt 1.5 Liter täglich 2.6 Liter Wasser trinkt.
  • Essen Sie täglich Kürbiskerne. Das schützt die Blase und stärkt die Prostata.
  • Die deutsche und österreichische Gesellschaft für Onkologie empfehlen den Einsatz von Curcuma (Gelbwurzel) zur Unterstützung einer Krebstherapie vor allem bei Prostata Carcinom. Auch wird derzeit geforscht ob eine Prävention bei erhöhtem Brustkrebsrisiko oder vorbeugend für Metastasen sinnvoll ist.
  • Soja in der täglichen Nahrung senkt das Risiko von Brust- oder Prostatakrebs. Soja enthält Isoflavone die bestimmte Hormone in Anti-Krebs-Substanzen verwandeln.
  • Vitamin C aus Hagebutten, Johannisbeeren und Zitronen stärkt das Immunsystem. Es fängt Freie Radikale ab und hilft im Kampf gegen Krebs.
  • In einer spanischen Studie wurde festgestellt, daß Muttermilch Babies vor Krebs schützt. Der Schutz setzt etwa nach dem zweiten Monat Stillzeit ein und wird stärker, je länger das Kind gestillt wird.


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